5. Dezember 2018

Retül – Fitting neu in unserem Shop

Die perfekte Passform für jeden Aspekt Ihrer Fahrt WAS IST MATCH? Haben Sie Sich jemals gefragt, welche Rahmengröße Sie fahren sollen oder wo Sie anfangen sollten, wenn Sie in einen neuen Rad-Bereich einsteigen? Vielleicht sind Sie sich nicht sicher, wie Radschuhe passen sollten, oder ob das neue Paar, das Sie im Auge haben, anders passt als das, das Sie gerade tragen? Mit unserem Match-System können Sie all diese Fragen beantworten und die Ergebnisse für zukünftige Anfrage digital speichern. So haben Sie die Möglichkeit, unabhängig vom Produkt, die richtige Größe zu wählen.
5. Dezember 2018

New V10 Santa Cruz

No compromises, no gimmicks, no shortcuts—it was designed in parallel to the 29er V10 as an original suspension platform and chassis. The 27.5 bike comes in Small, Medium, and Large, while the 29 comes in Medium, Large, and XL. Make your choice according to your size or riding style, and you’ll be the recipient of every bit of work and puzzling that’s gone into the Syndicate’s race bikes. The most successful bike in downhill history shows no signs of slowing down.
10. Oktober 2018

Gestatten: Das neue SHIV

Nachdem wir sie seit etwa eine Dekade immer wieder gebrochen haben, ist wohl allen klar, dass wir nicht für Regeln gemacht sind. Wir hoffen, dass die UCI das nicht allzu persönlich nimmt, wir wollten einfach nur das schnellste Bike zu entwickeln, das Kona jemals gesehen hat. Und wenn wir „jemals“ sagen, meinen wir das wie immer ernst. Aber wir haben uns nicht ein halbes Jahrzehnt mit der traditionellen Idee von Schnelligkeit beschäftigt. Wir wollten das kompletteste Triathlon-Bike aller Zeiten machen. Eins mit viel Stauraum, mit der perfekten Passform, mit einfachen Reise-Features und natürlich mit der Fähigkeit, einen neuen Streckenrekord in Kona aufzustellen. This is the new shape of speed. Das ist das S-Works Shiv Disc.  
26. September 2018

Swiss Bike Cup 6. Platz Jahreswertung

Wir gratulieren Timo Grab, welcome cycles Ambassador, zum 6. Platz der Jahreswertung Swiss Bike Cup. Weiterhin viele Erfolge und gute Trainings mit freunden und Familie:-)
26. September 2018

Swiss Epic

DO EPIC SHIT – SWISS EPIC 2018 RÜCKBLICK VON ZWEI SCHLOSSGESPENSTERN   2 Tage vor dem Start: Ankunft auf der Bettmeralp – PANIK – wo sind wir hier gelandet, lauter Freaks in Rennvelo Hosen, dicken Waden und Bikes  >10k CHF.   Wir versuchen unseren Kopf auf den Trails rund um die Bettmeralp frei zu bekommen – SCHOCK – der Mech im Service (nicht Welcome Cycles) hat versagt und den ersten Gang der Kassette beim Kettenwechsel nicht getestet. Kette springt bei hoher Belastung. Zum Glück hat die Shimano Service Station noch eine einsame 1×11 SRAM Kassette rumliegen. Laut dem Technik Chef machen Sie ja eigentlich nur Service für Shimano Komponenten (und das ist kein Scherz!).   1 Tag vor dem Start: Heute steht chillen auf dem Programm. Wir versuchen dem Epic Wahnsinn bei einem Besuch des Aletsch Gletschers zu entfliehen – UNGEDULD – wir wollen, dass es endlich los geht. Wetter wird stündlich gecheckt – Prognose bleibt gut.   Ein paar Enduro Bikes, Rucksäcke und Shorts gesichtet – ZUVERSICHT.   Etappe, Prolog Bettmeralp, 2700hm, 63km: Mit einer Mischung aus Euphorie und Nervosität begeben wir uns an den Start – die Marschzeit steht – JETZT GEHTS ENDLICH LOS! Schüchtern lassen wir bei der ersten Abfahrt einem Männer Team den Vortritt. Dies bereuen wir bereits bei der ersten Spitzkehre – sie steigen ab. Die Herren sind schnell überholt – wir kommen gut ins Rennen und geniessen die lange Abfahrt mit super Trails. Das Highlight vom Tag war die Fahrt über die längste Fussgänger Hängebrücke der Schweiz.   KRAMPF – Hilfe! Und das ausgerechnet am Anfang vom letzten 1200hm Anstieg. Aber wir sind nicht alleine – für viele ist der Anstieg ein Kampf.   Etappe, Bettmeralp – Grächen, 2700hm, 77km: Auf der inoffiziellen Königsetappe kommen wir dem Ziel endlich näher und es geht wieder über super Trails abwärts. Ziel des heutigen Tages: genug essen und keinen weiteren Krampf einfahren. Ein Caffein BOOST tut nicht immer gut – zu früh eingesetzt zerstört er unsere gute Stimmung. Der Richtige Umgang mit Powerfood will gelernt sein.   Mit den letzten Energiereserven kommen wir dennoch ins Ziel. Dank dem all-inklusive Package werden uns unsere Bikes von eifrigen Helfern im Ziel aus den Händen gerissen um sie zu waschen, die Taschen warten bereits im Zimmer und nach der Dusche kommen wir in den Genuss einer Sportmassage.   Etappe, Prolog Grächen, 2850hm, 71km: PFSSS – Sabrinas Vorderrad geht die Luft aus. Glück im Unglück; das „200m Service Station“ Schild ist in Sichtweite. Während wir uns stärken, kümmert sich das Mädel vom Tech Service um das Rad. So verlieren wir kaum Zeit. Leider umsonst – unsere Konkurrenz um den vorletzten Platz in unserer Kategorie überholt uns im langen Aufstieg kurz nach der Station – KRIESE.   Dank einer wunderschönen Trail-Traverse kommt die gute Laune zurück.   ÜBERRASCHUNG – in der letzten spassigen und leicht technischen Abfahrt überholen wir unsere Konkurrenz, welche den Trail zu Fuss bewältigt.   Beflügelt davon ist die letzte Verpflegungsstation schnell verlassen und wir nehmen den letzten Anstieg zurück nach Grächen zügig in Angriff. Dank des Einsatzes können wir uns den vorletzten Platz in der Mixed-Kategorie mit 9 Sekunden Vorsprung sichern.   HAPPY – geniessen wir ein alkoholfreies Weizen.   Etappe, Grächen – Zermatt, 2250hm, 63km: Selbst der Regen in der Nacht und die mystische Wolkenstimmung am Vormittag tut unserer Freude auf die heutige Etappe keinen Abbruch – ENDLICH geht es nach Zermatt. An traditionellen Walliser Wasserrinnen entlang nähern wir uns dem ersten spassigen Trail des Tages.   HARZIG – ist der Aufstieg zum Europaweg über den “klebrigen“ Forstweg.   Service Station 2 erreichen wir doch noch vor unserer Konkurrenz, welche uns beim Aufstieg überholt hat und danch einbrach. Schnell stärken wir uns, um die Abfahrt auf dem längsten Flow Trail der Schweiz ohne „Langsam-Fahrer“ zu geniessen.   VERWIRRUNG – wo ist die letzte Service Station? Erst 5km nach der Markierung auf dem Profil und der Überquerung der dritten Hängebrücke der Woche erreichen wir diese endlich. Dort erfahren wir auch, dass die maximale Stage Time um eine Stunde verlängert wurde. Demotiviert strampeln wir die letzten Höhenmeter der Stage am Fusse des Matterhorn in wunderschöner Abgeschiedenheit ab.   Auf dem letzten Trail den Tages Richtung Zermatt haben wir wieder mächtig Spass!   Etappe, Prolog Zermatt, 2050hm, 57km: Bei perfektem Wetter starten wir leider in die bereits letzte Etappe. Langsam sind wir im Marathon Rennmodus angekommen. Auf dem Programm stehen faire Aufstiege und wunderschöne Panoramaausblicke auf die Zermatter Berggiganten.   Purer Trail GENUSS – bildet den Abschluss einer wahnsinns Woche mit vielen coolen Trails, Höhen und Tiefen und spannende Begegnungen mit Bikern aus aller Welt. Heute passieren wir auch den höchsten Punkt der Woche – die Fluhalp auf 2600 m.ü.M.   STOLZ geniesen wir die letzte Zieleinfahrt und sind überglücklich uns Swiss Epic 2018 Finisher nennen zu dürfen, was bei einer Ausfallquote von 20% nicht ganz selbstverständlich ist. Unser Fazit: – Carboloading ist GEIL – „fressen“ ohne schlechtes Gewissen. Zitat aus der Anleitung zum Konzept „Gemüse und Salat weglassen, macht nur unnötig satt”. – AUA Füdla – es fand die Woche nicht so lustig. – Wir hatten nie gedacht, das ein all-inklusive Urlaub so cool sein kann. – Super Event, nicht nur für Marathon Racer, sondern auch für Trail Gourmets ohne Scheu, sich jeden Abfahrtskilometer zu verdienen! – Wann ist die Anmeldung fürs Swiss Epic 2019 offen!? – The Pioneer, Cape Epic oder Transalp – what’s next?